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Freitag, 7. September 2007

Was bleibt?


Was bleibt mir von diesen sechs Wochen Ferien? Eine Menge.
Es begann so wie es aufgehört hat: Mit entspannung. Ich habe nur getan was ich wollte und worauf ich Lust hatte. Hab meinen Schwimmkurs abgeschlossen und dann alles hinterlassen und das Breisgau verlassen.

Ich fuhr nach Chemnitz. Eine schöne Reise. Mit Verspätung, mit anderer Fahrtroute aber mit einem schönen Ziel.
Eine Woche war ich da und habe es genossen. Ich lernte ein paar neue Menschen kennen und bereits bekannte lernte ich mehr zu schätzen. Ich denke gerne dran wie es war: Viel Bier, immer ein bischen zu wenig Schlaf und fast immer auf Achse. Leipzig gesehen, Chemnitz gesehen, Zschorlau gesehen. Ich fands toll.
Hoffe nur das andere diese Woche genauso zu schätzen wissen.

Dann wieder in March waren die interessanten Tage selten. Ich wurde krank, das Wetter wurde schlecht und ich wurde wieder krank. Immerhin habe ich ein interessantes Buch gefunden.

In Basel war ich auch zwei mal. Die Schweiz ist auch recht schön, aber leben könnte ich dort nicht. Aber ich werde bestimmt noch ein paar mal nach Basel kommen.

Was bleibt? Schöne Erinnerungen.

Samstag, 21. Juli 2007

Was will Bono eigentlich?

Bono, Sänger von U2 und öffentlich anerkannter und bewunderter Kämpfer für die Armen dieser Welt. Er bettelt an höchster Stelle um Schuldenerlass und Hungerhilfe für Afrika. Bloß...weiss Bono was die eigentliche Sauerrei ist?

Dazu meine These:
Es ist ja herzerweichend zu sehen wie sich Bono und Herbert Grönemeyer Hand in Hand dafür feiern lassen was sie nicht alles tun. Aber eigentlich ist es doch geradewegs pervers was sich in den „zivilisierten“ und „hochentwickelten“ Staaten abspielt. Man geht durch einen Supermarkt, irgentwo. Egal ob in den USA, Frankreich oder March-Buchheim. Man schaut sich an was es da so gibt. Da gibt es Tiefkühlpizza, Nudeln, Bier, Babybrei und alles Mögliche andere, ganz normal, oder?

Aber was von dem was dort in den Regalen steht wird wirklich gebraucht oder gar gegessen?
Von fast jedem Produkt gibt es 2 Varianten, mindestens. Meistens ist es die große Marke wie z.b. Nestlé oder Müller und dann gibt es weniger Zentimeter daneben eine weniger hübsche Verpackung und eine unbekannte Marke. Dazwischen liegen nicht nur diese wenige Zentimeter sondern auch eine Prozente an Verkaufspreis. Der begüterte Mitteleuropäer hat eben die Wahl. Auch Bono.
Es lief mal ein Dokumentarfilm im Kino. Meines Wissens hiess er „we feed the world“, ich habe den Film nie gesehn, aber eine Szene daraus wurde mir gezeigt. Wie man Brot häuft, zerschreddert und zu Tiernahrung oder Brennstoff verarbeitet. Das war in Wien. Allein in Wien werden jede Nacht über 20 Tonnen Brot vernichtet. Weil es keiner isst.
Sowas finde ich pervers. Bono bettelt für den Schuldenerlass, aber sagt warscheinlich kein Wort darüber wie viel Brot sinnlos vernichtet wird.

Ich finde wir sollten diese Überflussgesellschaft dämpfen. Ich brauche keine 250 verschiedene Joghurts in einem Kühlregal. Zu Zeiten der DDR wurde so etwas staatlich geregelt, nicht um Geld zu sparen, sondern um vorhandene Sachen fair zu verteilen. Diese Zeiten werden belächelt von Westdeutschen, aber es war ehrlicher gegenüber anderen den es schlechter geht. Man sollte es nicht staatlich regeln müssen um diese aktuellen Perversitäten zu verhindern.

Vielleicht liest Bono das.

Freitag, 13. Juli 2007

Verlust der Selbstbestimmung

Für manche Menschen ist es anscheinend eine unbekannte Tatsache das der Mensch, Herr seiner Entscheidungen und seines Lebens ist. Jedenfalls sollte es in einer freien Geselschaft so sein. Doch gibt es Menschen die das nicht akzeptieren.
Ort dieses Dramas war ein „Spaßbad“ in Weil am Rhein. Da wird ein Schwimmanfänger dazu gezwungen in diesem Bad rum zu rennen als wenn er nie etwas anderes gemacht hätte. Als Argument zum Zwecke der Erpressung wird dann immer wieder die Klassengemeinschaft genannt. Dies erlaubte ich mir aber zu vernachlässigen und bin verschwunden.
Ich habe auf solche Sachen keine Lust. Ich lasse mir nicht sagen was ich zu tun und zu lassen habe. Und vor allem nicht von Leuten die mir einen Vorwurf daraus machten bis zum Mai dieses Jahres nie geflogen zu sein, das meine Familie kein Auto hat und das ich mein Geld nicht in Vergnügungsparks anlege. Bloß sonst waren genau diese Leute, sprich meine Klasse, immer ein positives Beispiel wie es laufen kann.

Danke

Mittwoch, 24. Januar 2007

Ein Anfang ist gemacht.

Dies ist der Beginn meines Blogs...am besten mal hält ihm schon eine Stelle in den Geschichtsbüchern frei.